Stephan Loge.

Unser Landratskandidat für Dahme-Spreewald.

3. Landkreis im Wandel: Die Zukunft aktiv gestalten

Unser Landkreis ist spannend. Im Norden siedeln sich immer mehr Menschen
an, die von der guten Infrastruktur und der Nähe zu Berlin profitieren. Im Süden haben wir eine starke Landwirtschaft, eine einzigartige Natur und eine moderne Tourismuswirtschaft. Unsere Aufgabe ist es, all dies gemeinsam harmonisch zu entwickeln.

Wir werden auch zukünftig dafür Sorge tragen, dass sich alle Regionen des Landkreises entsprechend ihrer Stärken und Vorzüge entwickeln, indem wir:

  • uns ganz klar für den Erhalt des Landkreises Dahme-Spreewald, in seiner jetzigen Struktur, aussprechen.
  • die Arbeit nachhaltiger und ökologisch standortangepasster Landwirtschaftsbetriebe unterstützen. Dabei räumen wir der art- und wesensgerechten Tierhaltung – als ethische Grundlage der Viehwirtschaft – Priorität ein.
  • uns für den Erhalt des Landkreises Dahme-Spreewald als gentechnikfreie Zone einsetzen.
  • uns für eine Ortsumgehung für die Stadt Lübben aussprechen und eine Trassenführung fordern, die sich an den Interessen und den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger der Stadt und seiner Umgebung orientieren.
  • den zusätzlichen Bau von „Park&Ride“-Parkplätzen beim Land Brandenburg einfordern, um so dem Mobilitätsbedürfnis unserer Berufspendler zu entsprechen.
  • eine Entwicklung zum Schutz und zur nachhaltigen Entwicklung unserer Umwelt, ein kreisliches Natur- und Umweltschutzkonzept unterstützen.Wir engagieren uns für „Internationale Naturausstellung“ in der „Lieberoser Heide“. Die notwendige Waldumwandlung in diesem Gebiet, vom Kiefernwald zum Mischwald an dafür geeigneten Standorten, stellt eine Generationenaufgabe dar, die nicht umsonst zu bekommen ist. Wir sehen das Land Brandenburg diesbezüglich in einer fördernden Verantwortung.
  • uns auf allen Ebenen für den Schutz der einmaligen Landschaft des UNESCO-Biophärenreservats „Spreewald“ einsetzen. Grundvoraussetzung dafür ist eine klare Spree, deren Verockerung stellt eine große Bedrohung für dessen Ökosystem und die Lebensqualität ihrer Anwohner dar. Dabei ist eine gemeinsame Herangehensweise der Länder Brandenburg und Sachsen zwingend.