Stephan Loge.

Unser Landratskandidat für Dahme-Spreewald.

4. Zusammenhalt: Darauf kommt es an

Der Zusammenhalt einer Gesellschaft kommt nicht von alleine. Mit einer vorausschauenden Sozialpolitik haben wir in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass der Landkreis Dahme-Spreewald ein Ort für Menschen aus allen sozialen Schichten und jeden Lebensalters ist.

Wir werden das Engagement für den sozialen Zusammenhalt fortsetzen, indem wir:

  • den Breitensport fördern und Vereine unterstützen. Gemeinsam mitdem Kreissportbund als Partner wollen wir die Beratungs- und Serviceleistungen für Vereine verbessern.
  • die Trägervielfalt und die damit verbundene Methodenvielfalt im Bereich der Jugend- und Sozialhilfe beibehalten.
  • die flächendeckende ambulante und stationäre medizinische Versorgung mit niedergelassenen Ärzten, dem Klinikum Dahme-Spreewald und Reha-Zentrum sichern und unter Berücksichtigung einer älter werden den Bevölkerung entsprechend anpassen.
  • das Ehrenamt stärken und das Vereinsleben weiter fördern.
  • die „48-Stunden-Aktionen“ als finanzielle Unterstützung in der Jugendarbeit weiter fördern.
  • die kulturelle Vielfalt in unserem Landkreis weiter unterstützen.
  • das kulturelle Erbe des Landkreises weiter bewahren und pflegen, sowie den Minderheitenschutz achten.
  • Unterkünfte für Menschen in schweren Lebenssituationen, wie etwa Frauenhäuser und Asylbewerberheime vorhalten.
  • rechtsextremen Kräften im Landkreis Dahme-Spreewald die rote Karte zeigen. Rechtsextremes Gedankengut gehört nicht in unsere Gesellschaft. Wir setzen uns für eine angemessene Finanzierung von Projekten gegen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus ein.
  • die gesellschaftliche und politische Teilhabe älterer Menschen sichern. Wir setzten uns dafür ein, dass unsere Senioren weiterhin mitreden, mitbestimmen und mitgestalten. Dazu gehört die Förderung der Selbständigkeit durch wohnortnahe Versorgung und Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.
  • Sicherheitspartnerschaften zwischen Polizei und Ordnungsbehörden ausbauen. Die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis müssen sich darauf verlassen dürfen, dass sie von den Sicherheitsbehörden effektiv geschützt werden.
  • die regionale Präventions- und Aufklärungsarbeit der Polizei weiter fördern.
  • die Feuerwehren und Hilfsorganisationen weiter bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützen. Zum Beispiel bei der Errichtung des „Floriansdorf“ am KIEZ Frauensee, bei dem Projekt „Wirtschaft und Feuerwehr vernetzen“ und natürlich bei der Präventionsarbeit bei Kindern- und Jugendlichen im Rahmen der Brandschutzerziehung.
  • uns für die Einführung einer Feuerwehrrente für die ehrenamtlich tätigen Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren beim Bund und im Land einsetzen.